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Charities, die wir bereits unterstützt haben



Während der letzten Jahre war es uns möglich, einige gute Zwecke zu unterstützen. An dieser Stelle möchten wir eben diese vorstellen.

The Ian Somerhalder Foundation


1. Gemäß der vorsichtigen Einschätzung von Harvard-Wissenschaftlern sterben bis zu drei Tierarten PRO STUNDE aus.
2. Die Menge des Treibhausgases Kohlendioxid in der Atmosphäre erhöhte sich allein während der letzten zwei Jahrzehnte um 37%.
3. Die UN-Organisation UNEP (United Nations Environment Programme) schätzt, dass auf einen Quadratmeter Meerwasser 18.000 Plastikpartikel kommen.

Diese Fakten sind nur einzelne Beispiele für die großen Probleme, mit denen unser Planet zu kämpfen hat.
Ian Somerhalder, ein bekannter US-Schauspieler ist sich dieser Probleme bewusst. Deshalb gründete er eine Foundation, die seinen Namen trägt: Die Ian Somerhalder Foundation (ISF). ISF "ist ein Team [...], welches die Umwelt als einen vernetzten Organismus ansieht, von welchem wir uns nicht gesondert betrachten, sondern als einen Teil davon. [...]
Die globalen Probleme und Herausforderungen, denen wir gegenüberstehen, sind unendlich vernetzt und wechselseitig voneinander abhängig, so dass unsere Lösungsansätze und Handlungen auf ebenso vernetzte Art und Weise koordiniert werden müssen", (Quelle: isfoundation.com) Deshalb unterstützt ISF Projekte, gemeinnützige und gewinnorientierte Institutionen und Dachverbände, die sich dem Naturschutz in folgenden Gebieten widmen: Lebensraum, Energie und Tiere.

Um uns den Problemen der Gegenwart zu stellen, sollten wir unsere Aufmerksamkeit auf die stärkste und zugleich am meisten unterschätzte Bevölkerungsgruppe richten: Die Jugend.

ISF hat sich die Aufgabe gestellt, diese zu befähigen, zu bilden und mit Menschen und Projekten zusammen zu arbeiten, um einen positiven Einfluss auf den Planeten und seine Schöpfung zu haben.

The EntIt Movement - Wir sind dabei, um es zu beenden


Sklaverei ist kein Problem längst vergangener Zeiten. Sie endete nicht mit dem Bürgerkrieg in den USA. Genaugenommen ist es heute beinah ein noch größeres Problem als damals. Denn die moderne Sklaverei ist viel subtiler. Früher waren es Afrikaner, die auf den Baumwollplantagen der Südstaaten arbeiteten. Heute scheint man genauer hinsehen zu müssen, doch eigentlich ist sie auch heute nicht zu übersehen: Sie besteht aus Menschenhandel und Zwangsarbeit, wie sie heute in 161 Ländern praktiziert werden. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass auch Dein Land betroffen ist? Groß.

The EndIt Movement ist eine Kampagne - bestehend aus sieben gemeinnützigen Organisationen wie beispielsweise Free the Slaves und International Justice Mission -, die es sich zum Ziel gesetzt hat, das totgeschwiegene Thema der modernen Sklaverei wieder ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken. Sie erklärte den 9. April zum "Shine a light on slavery day" (zum Tag, an dem Sklaverei ans Licht kommt). Es geht darum, Mitgefühl und Solidarität für die 27 millionen Menschen zu zeigen, die sich heute weltweit in Sklaverei befinden. EndIt ruft dafür jeden auf, ein rotes X auf seinen Handrücken zu zeichnen, ein Foto von sich zu machen und dieses dann überall in den Sozialen Netzwerken zu verbreiten. Darüber hinaus organisiert EndIt öffentliche Veranstaltungen und Auftritte in den Medien, um Aufmerksamkeit für das Thema zu erzeugen und die Öffentlichkeit über seine Brisanz in Kenntnis zu setzen. Sklaverei sollte weltweit ein Thema sein, so wie es weltweit ein Problem ist.
Deshalb unterstützen auch eine Vielzahl von Prominenten The EndIt Movement und verbreiten Informationen darüber in Interviews und dem Internet. Unter diesen Prominenten ist auch Nathaniel Buzolic.

Die Kölner Klinikclowns e.V.


Wo würdet Ihr am ehesten einen Clown erwarten? Im Zirkus, im Freizeitpark oder in einem speziellen Fast Food Restaurant? Sicherlich nicht im Krankenhaus. Aber das ist genau der Wirkungsort der Krankenhaus-Clowns – und sie sind ein Segen für Patienten und Personal. Sie lenken besonders kranke Kinder von ihren Schmerzen, Ängsten und Sorgen ab und verbreiten stattdessen gute Laune, Optimismus und Freude.

Die Clowns sind sorgfältig geschulte Künstler. Sie haben keine vorgefertigten Programme, sondern entwickeln Spiele individuell für jeden einzelnen Patienten. Sie arbeiten mit Musik, Magie, Pantomime und Akrobatik und reagieren so sehr sensibel auf die Wünsche und Bedürfnisse der kleinen Patienten.
Aber sie unterhalten nicht nur ihr kleines Publikum im Krankenhaus, sondern besuchen auch Altersheime, um Brücken zu schlagen zu Demenz-Patienten und diese aus ihrer Isolation und der Monotonie des Alltags zu holen.

Wir unterstützen die Kölner Klinikclowns e.V., weil Lachen noch immer die beste Medizin ist!

Bloodwise


Wusstet Ihr, dass es 137 Arten von Blutkrebs gibt? Die Namen, Symptome und Heilungsaussichten mögen unterschiedlich sein, aber eins haben sie alle gemeinsam: Einen langen Leidensweg für Patienten, Familien und Freunde. Lange Krankenhausaufenthalte, anstrengende Therapien, Stress, Angst, Schmerzen.

Bloodwise hilft – seit mehr als 50 Jahren.

Die Organisation unterstützt alle, die von Blutkrebs betroffen sind, seien es Patienten oder ihre Familien. Sie begleitet sie vom Moment der Diagnose, während des Lebens mit der Krankheit und sogar darüber hinaus. Sie empfiehlt Therapien und stellt Informationen und emotionalen Support, zum Beispiel durch eine Telefon-Hotline. Des Weiteren finanziert sie Blutkrebs-Forschung, um neue, günstigere und bessere Therapien zu entwickeln.
Bloodwise spricht für die Patienten, zum Beispiel in der Politik oder dem Gesundheitssystem und wo immer es notwendig ist, um die Position und die Rechte der Patienten zu stärken. Und letztlich organisiert Bloodwise öffentliche Kampagnen, um zu informieren und ein Bewusstsein zu schaffen.

Alle, die wir gesund sind, werden niemals in der Lage sein, sich vorzustellen, was Blutkrebs-Patienten, ihre Familien und Freunde erdulden müssen. Und das ist etwas, wofür wir dankbar sein können. Nichtsdestotrotz können wir ihnen helfen. Wir können an ihrer Seite stehen und ihnen zeigen, dass sie ihren Kampf für eine gesunde, krebs-freie Zeit nicht allein kämpfen.



Action for Children



Action for Children ist eine gemeinnützige Organisation in Großbritannien, die Graham McTavish, der Dougal MacKenzie in Outlander spielt, unterstützt. Action for Children hilft Kindern in England, Schottland, Wales und Nordirland. In enger Zusammenarbeit mit den Behörden gehen Mitarbeiter in die Famlien und helfen Eltern und Kindern dort tatkräftig. Für Kinder, die nicht in ihren Familien verbleiben können, werden Pflege- oder Adoptivfamilien ausgesucht, trainiert und koordiniert – damit jedes Kind in der Umgebung aufwachsen kann, die es bestmöglich fördert und unterstützt..

Des Weiteren unterstützt Action for Children Kinder mit speziellen Bedürfnissen, zum Beispiel Lernbehinderungen. So betreibt AfC zwei Schulen für die Kinder, denen das Lernen schwerfällt, damit auch lernbehinderte Kinder ihr Potential voll entfalten können..
Außerdem betreibt AfC Lobbyarbeit in der Politik, um die Rechte der Kinder zu stärken und erstellt und publiziert Studien, die die drängendsten Probleme bedürftiger Kinder erforschen.


Aktion Kleiner Prinz e.V.



Die anderen 50% der Spenden gehen an Aktion Kleiner Prinz e.V. Hierbei handelt es sich um einen Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Kindern, die Opfer von Krieg, Gewalt, Verfolgung und Katastrophen wurden, schnellst- und bestmöglich zu helfen – und zwar „ohne Ansehen der Nation, der Religion, der Hautfarbe oder Weltanschauung“.

Es wird Wert darauf gelegt, konkrete Projekte zu unterstützen, bei denen nachvollzogen werden kann, wofür die Mittel eingesetzt werden.
So hat Aktion Kleiner Prinz e.V. beispielsweise Kohleöfen für ein syrisches Flüchtlingslager in der Türkei angeschafft, und unterstützt bei der Eröffnung von Kindergärten und Schulen vor Ort durch die Anschaffung von Spielzeug, Möbeln und Lernmitteln.
Außerdem unterstützt die Aktion Kleiner Prinz e.V. diverse Schulprojekte weltweit und organisiert und koordiniert Hilfstransporte in Krisen- und Kriegsgebiete.
Wir sind mehr als glücklich, diesen großartigen Verein mit unserer Spende unterstützen zu können. Denn
„Die Menschen haben diese Wahrheit vergessen, sagte der Fuchs,
Aber du darfst sie nicht vergessen. Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast...“

Antoine de Saint-Exupéry, 'Der kleine Prinz'


UNHCR



Unser erstes Ziel der zweiten Mission 2016 ist der UNHCR, das Flüchtlingswerk der UN. Kat Graham unterstützt den UNHCR bereits seit längerem als Sonder-Botschafterin.

Weltweit in 123 Ländern aktiv, sorgt der UNHCR in Aufnahmeländern für humanitäre Sofort- und Katastrophenhilfe und ermöglicht eine Grundversorgung der Geflüchteten. Außerdem hat sich der UNHCR dem internationalen Schutz der Flüchtlinge verschrieben und versucht sicherzustellen, dass die Menschenrechte und internationale Vereinbarungen zu Gunsten der Geflüchteten eingehalten werden. Des Weiteren wird Aufklärungsarbeit betrieben, Lehr-, Unterrichts- und Infomaterial zur Verfügung gestellt und Rechtsschutz geleistet.


ichhelfe.jetzt



Die anderen 50% der Spenden der zweiten Mission 2016 gingen an Ichhelfe.jetzt, eine Organisation, die in Dresden ansässig ist.

Ichhelfe.jetzt hat sich auf die Fahne geschrieben, die Situation von Geflüchteten in Deutschland zu verbessern und eine menschenwürdige Versorgung zu erreichen.

Dazu wurde eine Plattform erstellt, die die Koordination zwischen freiwilligen Helfern und gemeinnützigen Organisationen ermöglicht. Freiwillige, die sich zur Verbesserung der Versorgung von Flüchtlingen einbringen möchten, können dort ihre Spendenangebote zur Verfügung stellen, auf die registrierte Organisationen dann zurückgreifen können.

Lies auch unser Interview mit Ichhelfe.jetzt: Interviewlink